Stefan Börner

geboren im fernen Jahr 1958 in Dessau

Schule in Erfurt
1965 bis 1975

mit Beginn im 10. Schuljahr:
erste Beeinträchtigung des Ausbildungsweges durch einjährige Krankheit

1975/76 autodidaktische Versuche auf dem Gebiet der Malerei - Zeichnungen und Ölbilder unter dem Eindruck der sich anbahnenden Behinderung

1976 - 1978 Abitur an der Volkshochschule, begleitend berufliche Tätigkeit als "technische Hilfskraft" an der Medizinischen Akademie Erfurt

1978/79 Studium der Wirtschaftswissenschaften in Leipzig - abgebrochen aus gesundheitlichen Gründen. Seit 1979 Invalidenrentner.

1980 erste Kamera "beirette", von Beginn an Verarbeitung der s/w-Aufnahmen im eigenen Labor

1979 - 1982 freie Beschäftigung mit Malerei, Grafik und Fotografie - Suche nach einer neuen Perspektive

1982 Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit, Beginn ehrenamtlicher Leitungstätigkeit in der Evangelischen Kirche

ca. 1983 - 1990 Beteiligung an den Amateur-Wettbewerben des FOTOKINO magazins, einer der beiden DDR-Fotozeitschriften, mehrfach "Archivankäufe" und Preise
Beginn literarischer Versuche: kleine Gedichte, Textnachdichtungen aus dem Englischen, Traumtagebücher usw.

1987 erste Spiegelreflexkamera PENTAX spotmatic CD (eine Legende)

1988 3. Preis beim Internationalen Assofoto-Wettbewerb
("Geste 112")

1990:
Preis der Illustrierten QUICK anlässlich der Photokina
Vorstellung mit Bildern und Text in einem der letzten Hefte des FOTOKINO magazins

90er Jahre: Familie
vereinzelt erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben für "Hobbyfotografen" (FOTO creativ, ColorFoto)

1997 -2007 Geschäftsführer des Evangelischen Kunstdienstes in Erfurt

seit 2000 Aufarbeitung neuer und alter Fotografien in s/w und Farbe am Computer

seit 2002 digitale Fotografie